André Niklaus

Mein Lebenslauf plus Hobbys

Ihr wollt also etwas über mich wissen?
Hier seid Ihr richtig….

Also, dann lege ich einmal los.

 

Geboren wurde ich am 30. August.1981 in Berlin/Mitte. Kurze Zeit später zogen wir nach Hohenschönhausen. 1988 wurde ich in die 6. Grundschule in Berlin Hohenschönhausen eingeschult; und ich wusste, es wird eine harte Zeit. Wobei ich mir immer meine gute Stimmung und Lockerheit trotz Schulstress bewahrt habe. In dieser Schule wurde ich auch gesichtet - nicht für Leichtathletik, sondern für den Schwimmsport. Ich schwamm zwei Jahre für den SV Preussen Berlin, aber irgendwann wurde es mir zu nass. Ich wechselte 1990 zur Leichtathletik und war der Jüngste in einer 80-Mann-Gruppe.

 

Auf meiner Grundschule blieb ich bis 1994, bevor ich mich für die Sportschule der Werner- Seelenbinder-Gesamtschule bewarb. Ich kam in eine 32-Mann/Frau-Klasse. Der Großteil bestand aus Leichtathleten, vier Fünfkämpfer füllten die Klasse auf. Lustig daran: einen der Fünfkämpfer und einen Leichtathleten kannte ich noch vom Schwimmen, und so schloss sich wieder ein Kreis. An der Sportschule lernte ich acht Jahre. Ja, jeder rechnet jetzt kurz nach und denkt: „Der Niklaus ist doch sitzen geblieben!“ - aber dem ist nicht so.

Nachdem ich die 10. Klasse auch überstanden hatte, ging es ins Abitur. Ich wusste, es würde kein Spaziergang werden, aber ich stellte mich der Aufgabe. Meine Prüfungsfächer sollten Erdkunde, Biologie, Deutsch und Sport werden, naja….. Wegen meines häufigen Fehlens (Wettkämpfe, Trainingslager!!!) entschied ich mich für eine Abiturstreckung. So konnte ich meine Kurse über zwei Jahre statt über ein Jahr verteilen und hatte somit mehr Zeit zum Trainieren. Ich glaube, ich habe Sportklamotten während des Unterrichtes hoffähig gemacht. Da ich vor, zwischen und nach dem Unterricht trainiert habe, bin ich immer nur rasch unter die Dusche, dann neue Sportklamotten an und wieder ab zur Schule. Und das ging ungefähr drei Jahre so.

Ich war auf der Werner-Seelenbinder-Schule von 1994 bis 2002 und es war eine schöne Zeit! Und es hat sich auch gelohnt, ich schloss mein Abitur ab und der Sport lief auch ganz gut.

Im Oktober 2002 ging ich an den Olympiastützpunkt Berlin, um meinen Zivildienst abzuleisten. Ich wollte mir in diesem Jahr Gedanken um meine weitere berufliche Ausbildung machen. Nur leider fand ich nichts, was sich mit meinem Sport vereinbaren lies. Deswegen entschloss ich mich, nach Beendigung meines Zivildienstes im September 2003 zur Bundeswehr zu gehen.

Ein Lebensweg vom Zivildienst zur Bundeswehr hört sich vielleicht komisch an. Aber ich hatte den Zivildienst ja nicht aus Angst vor dem Umgang mit Waffen oder wegen irgendwelcher anderer Umstände angetreten. Es ging halt ausschließlich darum, das beste Umfeld für den Leistungsport zu haben, und nur so war das zu erklären.

Im Oktober 2003 wurde ich zum Grundwehrdienst eingezogen und es war eine lustige Zeit. Es war nicht einfach und kuschelig war es bestimmt auch nicht, aber ich hatte einfach ganz viel Spass und werde mich immer wieder gerne daran zurück erinnern. Seit Oktober 2004 bis zum  heutigen Tag bin ich Zeitsoldat, mein vorraussichtliches Ausscheiden wird der 31.1.2013 sein.
2009 habe ich an der Beuth Hochschule ein BWL Studium begonnen, dass habe ich aber Anfang 2011 gegen ein Studium an der Hochschule Ansbach in “Internationales Management” eingetauscht.

Hobbys

  • Golfen – Handicap 21 und das im ersten Jahr :-)
  • Beachvolleyball
  • Surfen
  • Ski fahren
  • Badminton
  • Fußball
  • Kreativ sein, wenn die Zeit es zulässt: Videoschnitt, Zehnkampf Logo, Homepage, ...
Top